Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Juni-September 2014 - Gedenkort Hannoverscher Bahnhof: Sommerprogramm am "Info-Pavillon" ...
 
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Beitrag sehen ... Veranstaltung vom 19.06.2014, Linde Apel (Hg): Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen.
 
Beitrag sehen ... Veranstaltung vom 27.05.2014, Gesa Trojan: Das Lager im Dorf lassen. Das KZ Neuengamme in der lokalen Erinnerung
 
Beitrag sehen ... Veranstaltung vom 23.05.2014, Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert

Neuerscheinung
Hamburger Historische Forschungen, Band 6
Christiane Berth: Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959
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