Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
Die Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg bleibt wegen einer Veranstaltung am 28.4.15 geschlossen.
 
Tagung: Opfer und Orte von „Vergeltungsaktionen“ in den besetzten Gebieten Europas
28.4.2015-30.4.2015
 
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Donnerstag, 30.4.2015, 18.30 Uhr
Claudia Kraft: Menschen in Bewegung: Wandel und Kontinuitäten von Migrationsregimen nach 1945
 
Am 25.4.2015 hält Lu Seegers einen Vortrag über Vaterlosigkeit als Generationenerfahrung nach 1945 auf der Tagung Unsere Väter, unsere Mütter". Deutsche Generationen im 20. Jahrhundert an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing.
 
Lu Seegers nimmt am 4.5.2015 an dem Europäischen Erinnerungstag "Der lange Schatten des Zweiten Weltkriegs: Kriegskinder in Europa" in Berlin teil.
 
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Donnerstag, 07.5.2015, 18.30 Uhr
Jörg Arnold: Zerstörungen: Eine Bilanz des europäischen Bombenkriegs
 
 
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Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
Eine gemeinsame Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS)

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