Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
 
Donnerstag, 08. Januar 2015, 18.30 Uhr
Michael Schubert (Universität Paderborn): Migration und Illegalität in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert
Vortragsreihe Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
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Montag, 12. Januar 2015, 18-20 Uhr
Marc-Simon Lengowski (FZH): Herrenlos und hoch begehrt – das Vermögen der NSDAP und des Deutschen Reiches nach 1945 am Beispiel Hamburgs
Vortrag an der Universität Hamburg

Donnerstag, 21. Januar 2015, 18.30 Uhr
Sebastian Berg (Ruhr-Universität Bochum): Multikulturalismus: Politisches Handeln in multiethnischen Gesellschaften und das Erbe der 1980er Jahre
Vortragsreihe Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
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Donnerstag, 02. Februar 2015, 18.30 Uhr
Imke Sturm-Martin (Universität Köln): Migrationsforschung, Geschichte, Politik – Zur Entwicklung eines Verhältnisses
Vortragsreihe Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
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Veranstaltung vom 19.06.2014, Linde Apel (Hg): Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen.
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Veranstaltung vom 27.05.2014, Gesa Trojan: Das Lager im Dorf lassen. Das KZ Neuengamme in der lokalen Erinnerung
 
Veranstaltung vom 23.05.2014, Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert