Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
Wegen einer Veranstaltung im Lesesaal schließt die Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg am 8.7. schon um 16.00 Uhr.
 
Stellenausschreibung
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) von 1950 bis in die 1970er Jahre. Zum Verhältnis von Sexualwissenschaft und öffentlichem Sexualitätsdiskurs“ ist ab sofort die Stelle einer Studentischen Hilfskraft (10 Arbeitsstunden pro Woche) zu besetzen.
 
Der Vortrag von Frau Krechel am 2.7. findet in der
Universität Hamburg, Hauptgebäude Hörsaal A statt!
 
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Donnerstag, 2.7., 18.30 Uhr
Rückkehr ins Land der Täter: Recht und Gerechtigkeit in der frühen Nachkriegszeit.
Gespräch und Lesung mit der Autorin Ursula Krechel aus ihrem Roman „Landgericht“
 
Die Podiumsdiskussion am 8.7. findet in der
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Lesesaal, Beim Schlump 83, 20144 Hamburg statt!
 
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Mittwoch 8.7., 18.30 Uhr
Die Erinnerung an 1945 in den Medien 2015 oder was bleibt?
Podiumsdiskussion mit Frank Bösch (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Magnus Brechtken (Institut für Zeitgeschichte, München), Axel Schildt (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg)
Moderation: Stefan Reinecke (Redakteur, taz)
 
Knud Andresen nimmt am 3.7. am Workshop "Zukunft 1945 - Erfahrungsräume und Erwartungshorizonte im deutschen Nachkrieg" in Berlin teil.
 
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1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Historischen Seminars der Universität Hamburg
 
Frank Bajohr und Jürgen Matthäus: Alfred Rosenberg. Die Tagebücher von 1934-1944.
Die Aufzeichnungen des NSDAP-Chefideologen 1934-1944
Buchpräsentation und Diskussion
Eine gemeinsame Veranstaltung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ)