Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles

Vortragsreihe
Ereignisse und Erinnerungen. Neuere Forschungen zur Zeitgeschichte in Hamburg
7.7., 18.30 Uhr
Karl Christian Führer: Sozialdemokratische Stadtsanierung und der "Widerstand gegen die Spekulanten". Hamburg-Hohenfelde in den 1970er Jahren und die Hausbesetzungen in der Ekhofstraße
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Kolloquium
Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften
15.7.16, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Raum 02/023
Anmeldung bis zum 1.7.16 bei
Evaluierung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Externe Sachverständige haben die Arbeit der FZH bewertet.
Den Bericht der Evaluierungskommission finden Sie hier.
Als Download verfügbar
Ausgewählte Beiträge aus dem Buch "19 Tage Hamburg".
Veröffentlichungen der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg.

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Neue Forschungen zur Zeitgeschichte Hamburgs
Vortragsreihe (Sommersemester 2016)
 
Akteure, Netzwerke und Lebenswelten im 20- Jahrhundert
Tagung (Februar 2016)