Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Donnerstag 4.6.2015, 18.30 Uhr
Leonie Treber: Mythos „Trümmerfrauen“: Die Geschichte eines deutsch-deutschen Erinnerungsortes
Weiterlesen ...
 
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Donnerstag, 11.6.2015, 18.30 Uhr
Claudia Kemper: Vom Weltkrieg zum Kalten Krieg: Entmilitarisierung und Aufrüstung im Atomzeitalter
 
David Templin hält am 4.6. am Graduiertenkolleg der Universität Halle den Vortrag „ Wege zu einer anderen Gesellschaft und Selbstverwaltung in den Neuen Sozialen Bewegungen der 1970er Jahre“.
 
Sebastian Justke nimmt am 8.6. als Referent an der Akademietagung zum Abschluss des Studienprozesses zur Rolle der Kirchenbeziehungen zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika mit dem Titel "Umstrittene Beziehungen. Protestantismus zwischen den südlichen Afrika und Deutschland von den 1930er Jahren bis in die Apartheidzeit" im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin teil.
 
 
"Westeuropäische Kommunisten als Kritiker des Sowjetkommunismus"
Tagung in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam am 18. und 19.6. in Potsdam
 
Lu Seegers nimmt am 19.6. mit einem Vortrag über "Leben ohne Vater. Erfahrungen und Deutungen kriegsbedingter Vaterlosigkeit in Ost- und Westdeutschland" an der Tagung 1945 – Weichenstellungen in der Nachkriegszeit der Hans-Böckler-Stiftung in Berlin teil.
 
Die FZH in ...files/fzh/l2gos.png
 
1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Historischen Seminars der Universität Hamburg
 
Frank Bajohr und Jürgen Matthäus: Alfred Rosenberg. Die Tagebücher von 1934-1944.
Die Aufzeichnungen des NSDAP-Chefideologen 1934-1944
Buchpräsentation und Diskussion
Eine gemeinsame Veranstaltung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ)