Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
Jahresbericht
Der neue Jahresbericht "Zeitgeschichte in Hamburg 2015" ist erschienen.
Stellenausschreibung
In der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg ist ab dem 1.Oktober 2016
eine auf zwei Jahre befristete, 0,65% Stelle (TV/AVH 13)
als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter
in der „Werkstatt der Erinnerung“ (WdE) zu besetzen.

Vortragsreihe
Ereignisse und Erinnerungen. Neuere Forschungen zur Zeitgeschichte in Hamburg
9.6., 18.30 Uhr
David Templin (FZH): Wasser für die Volksgemeinschaft. Die Hamburger Wasserwerke im "Dritten Reich"
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Ausstellung
Linde Apel spricht am 29.5. um 11 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung  Flucht und Exil – Eine Kamera reist durch die Zeiten im Stadtteilarchiv Eppendorf über die Familie Wolff
Evaluierung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Externe Sachverständige haben die Arbeit der FZH bewertet.
Den Bericht der Evaluierungskommission finden Sie hier.
Als Download verfügbar
Ausgewählte Beiträge aus dem Buch "19 Tage Hamburg".
Veröffentlichungen der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg.

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Neue Forschungen zur Zeitgeschichte Hamburgs
Vortragsreihe (Sommersemester 2016)
 
Akteure, Netzwerke und Lebenswelten im 20- Jahrhundert
Tagung (Februar 2016)