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Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands.
Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
50-jähriges Jubiläum der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Blog Hamburgische Geschichten
Ein Projekt von Hamburger Studierenden.
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Neuerscheinungen
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David Templin
Das politische Aufbegehren der Jahre um 1968 war nicht nur eine Sache von Studierenden, sondern erfasste auch Lehrlinge und junge Arbeiter.... (Mehr)
Claudia Kemper
Mit der Studie zum jungkonservativen Denkkollektiv und zu seinem Konstitutionsort Gewissen wurde auf Mikroebene ein neuer Blick auf rechtsintellektuelle Netzwerke und Inhalte der frühen Weimarer Republik gerichtet. Bis 1924/25 war die Weimarer Republik nicht nur durch politische und wirtschaftliche Instabilität gekennzeichnet, sondern hauptsächlich... (Mehr)
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Neue Website der Werkstatt der Erinnerung: Jeckes - in Deutschland geborene Israelis erinnern sich.
(17.01.2012) Zwischen März und Mai 2010 entstanden 18 Interviews mit in Deutschland geborenen Israelis, die zwischen 1933 und 1950 nach Palästina/Israel emigriert waren. Au... (weiter)
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