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Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands.
Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
50-jähriges Jubiläum der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Blog Hamburgische Geschichten
Ein Projekt von Hamburger Studierenden.
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Sylvia Necker
Hamburg gehörte seit 1934 zu den fünf »Führerstädten«, die das NS-Regime durch großmaßstäbliche Planungen und Architektur repräsentierten sollten. Verantwortlich war ein junger Hamburger Architekt, der in der Weimarer Republik an der TH Stuttgart studiert hatte und 1939 mit gerade einmal 37 Jahren beauftragt wurde, Hamburg von Grund auf neu zu plan... (Mehr)
David Templin
Das politische Aufbegehren der Jahre um 1968 war nicht nur eine Sache von Studierenden, sondern erfasste auch Lehrlinge und junge Arbeiter.... (Mehr)
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