Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
Vortragsreihe
Pop - Ein neues Konzept für die Zeitgeschichte?
Donnerstag, 11.2.2016, 20 Uhr
Pop - eine Geschichte der Entgrenzung?
Gespräch und Musik mit Thomas Meinecke
Diese Veranstaltung findet im Golem statt
 
Tagung
18. und 19.2.2016
Reichtum in Deutschland – Akteure, Netzwerke und Lebenswelten im 20. Jahrhundert
Um Anmeldung wird gebeten. Das Programm finden Sie hier ...
 
Die FZH in den Medien
Zwischen Mythos und Marketing: Ein Begriff wird erklärt. Interview mit Lu Seegers über das Hanseatentum, im Hamburg-Teil der ZEIT vom 11.2.2016
 
"Viele NS-Aufarbeiter waren charakterlose Heuchler". Interview mit Axel Schildt in Welt.de.
 
"Mein Kampf. Karriere eines deutschen Buches".
Gespräch mit Axel Schildt und Sven Felix Kellerhoff, KörberForum, 9.2.16

 
Tagung
9. – 11.3.2016
Geteiltes Gedächtnis? Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit im Europa
des 21. Jahrhunderts
Eine Tagung der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation u.a. mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Um Anmeldung wird gebeten. Zum Programm ...
 
Evaluierung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Externe Sachverständige haben die Arbeit der FZH bewertet.
Den Bericht der Evaluierungskommission finden Sie hier.
 
Jetzt als Download verfügbar
Ausgewählte Beiträge aus dem Buch "19 Tage Hamburg".
Veröffentlichungen der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg.
 

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Buchpräsentation und Gespräch
 
1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Vortragsreihe in Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Hamburg