Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Donnerstag, 6. November 2014, 18.30 Uhr
Lokaler Protest und zentraler Staat? Polizei und urbane Unruhen der späten 1960er und frühen 1980er Jahre
Vortrag von Klaus Weinhauer
Do. 6. und Fr. 7. November 2014
Den Protest regieren. Staatliches Handeln, „neue soziale Bewegungen“ und linke Organisationen in den 1970er und 1980er Jahren
Tagung
Donnerstag, 20. November 2014, 18.30 Uhr
Jochen Oltmer (Universität Osnabrück): Volksdeutsche, Deutschstämmige, Aussiedler: Kontinuitäten und Brüche ethno-national motivierter Migrationspolitik 
Vortragsreihe Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
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Donnerstag, 27. November 2014, 18.30 Uhr
Martina Heßler/ Christian Kehrt (Hg): Die Hamburger Sturmflut von 1962
Buchpräsentation und Diskussion
Do. 27. und Fr. 28. November 2014
Lu Seegers und Anne Kurr auf der Tagung "Soziale Ungleichheit im Visier. Images von ‚Armut‘ und ‚Reichtum‘ in West und Ost seit 1945" an der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster.
 
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Veranstaltung vom 19.06.2014, Linde Apel (Hg): Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen.
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Veranstaltung vom 27.05.2014, Gesa Trojan: Das Lager im Dorf lassen. Das KZ Neuengamme in der lokalen Erinnerung
 
Veranstaltung vom 23.05.2014, Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert