Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
 
Linde Apel (FZH) nimmt vom 25. bis 27. Januar an der 5. Konferenz zur Holocaustforschung der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin teil. Die Konferenz steht unter dem Titel "Danach – Der Holocaust als Erfahrungsgeschichte 1945 – 1949".
 
Donnerstag, 05. Februar 2015, 18.30 Uhr
Imke Sturm-Martin (Universität Köln): Migrationsforschung, Geschichte, Politik – Zur Entwicklung eines Verhältnisses
Vortragsreihe Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
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Projekt Kaffeewelten: Neuerscheinung
Monika Sigmund: Genuss als Politikum. Kaffeekonsum in beiden deutschen Staaten.
 
ab Donnerstag, 09. April 2015
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
 
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Veranstaltung vom 19.06.2014, Linde Apel (Hg): Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen.
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Veranstaltung vom 27.05.2014, Gesa Trojan: Das Lager im Dorf lassen. Das KZ Neuengamme in der lokalen Erinnerung
 
Veranstaltung vom 23.05.2014, Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert