Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
Präsentation
Präsentation der neuen Website „Migration und Mobilität“ der Werkstatt der Erinnerung
Donnerstag, 13.10.2016, 18.30 Uhr, FZH
Vortragsreihe
"Wahlen allein machen noch keine Demokratie"
Gespräche zur Geschichte der Bundesrepublik
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Symposium
Knud Andresen (Vortrag: "Von Arbeiter- und neuer sozialer Bewegung.
Die Gewerkschaftsjugend in den langen 1970er-Jahren") und Kirsten Heinsohn (Moderation Panel: "Parteien und Parlamentarismus") nehmen vom 6.10.-7.10.16 am Symposium zum Gedenken an Gerhard A. Ritter in Berlin teil.
Evaluierung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Externe Sachverständige haben die Arbeit der FZH bewertet.
Den Bericht der Evaluierungskommission finden Sie hier.
Als Download verfügbar
Ausgewählte Beiträge aus dem Buch "19 Tage Hamburg".
Veröffentlichungen der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg.

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Neue Forschungen zur Zeitgeschichte Hamburgs
Vortragsreihe (Sommersemester 2016)
 
Akteure, Netzwerke und Lebenswelten im 20- Jahrhundert
Tagung (Februar 2016)