Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Juni-September 2014 - Gedenkort Hannoverscher Bahnhof: Sommerprogramm am "Info-Pavillon" ...
 

Mittwoch, 27. August 2014, 19.30 Uhr
Die mobilisierte Gesellschaft. Hamburg im Ersten Weltkrieg
Vortrag von Christoph Strupp (FZH)
 
 
Donnerstag, 9. Oktober 2014, 18.30 Uhr
Kaffee-Welten: Hamburger Kaffeehändler, tropische Plantagen und globale Krisen
Buchpräsentation: Christiane Berth: Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920-1959
 
 
Donnerstag, 23. Oktober 2014, 18.30 Uhr
Buchpräsentation: Philipp Ther: Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent - Eine Geschichte des neoliberalen Europa
Ort: FZH
 
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Veranstaltung vom 19.06.2014, Linde Apel (Hg): Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen.
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Veranstaltung vom 27.05.2014, Gesa Trojan: Das Lager im Dorf lassen. Das KZ Neuengamme in der lokalen Erinnerung
 
Veranstaltung vom 23.05.2014, Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert