Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
30.9.2015, 18 Uhr
Dr. Linde Apel und Dr. Inge Grolle: Nathan Ben-Brith: „Mein Gedächtnis nimmt es so wahr.“ Erinnerungen an den Holocaust. Buchvorstellung
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg,Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
 
Call for Papers:
Session S 28: Town Hall Squares as Spatial Focal Points of Urban Life in the 19th and 20th Century, Deadline: October 31, 2015, Session Organizers: Dr. Christoph Strupp (FZH), Prof. Dr. Malte Thießen (Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg)
 
 
Die FZH in ...files/fzh/l2gos.png
 
Die Erinnerung an 1945 in den Medien 2015 oder was bleibt?
Podiumsdiskussion mit
 
1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Historischen Seminars der Universität Hamburg
 
Frank Bajohr und Jürgen Matthäus: Alfred Rosenberg. Die Tagebücher von 1934-1944.
Die Aufzeichnungen des NSDAP-Chefideologen 1934-1944
Buchpräsentation und Diskussion
Eine gemeinsame Veranstaltung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ)