Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Donnerstag, 23. Oktober 2014, 18.30 Uhr
Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent - Eine Geschichte des neoliberalen Europa
Buchpräsentation von Philipp Ther
Do. 23. bis Sa. 25. Oktober 2014
Inside World War One? Ego Documents and the Experience of War.
Konferenz in London am GHI
 
Mittwoch, 29. Oktober 2014
German and Swedish Companies in South Africa during Apartheid: A different approach to Human Rights?
Vortrag von Knud Andresen (FZH) 
Ort: Universität Lund (Schweden)
ab Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18.30 Uhr
Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
Eine gemeinsame Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS)
Donnerstag, 6. November 2014, 18.30 Uhr
Lokaler Protest und zentraler Staat? Polizei und urbane Unruhen der späten 1960er und frühen 1980er Jahre
Vortrag von Klaus Weinhauer
Do. 6. und Fr. 7. November 2014
Den Protest regieren. Staatliches Handeln, „neue soziale Bewegungen“ und linke Organisationen in den 1970er und 1980er Jahren
Tagung
Do. 27. und Fr. 28. November 2014
Lu Seegers und Anne Kurr auf der Tagung "Soziale Ungleichheit im Visier. Images von ‚Armut‘ und ‚Reichtum‘ in West und Ost seit 1945" an der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster.
 
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Veranstaltung vom 19.06.2014, Linde Apel (Hg): Walter und Moshe Wolff: Das eigene Leben erzählen. Geschichte und Biografie von Hamburger Juden aus zwei Generationen.
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Veranstaltung vom 27.05.2014, Gesa Trojan: Das Lager im Dorf lassen. Das KZ Neuengamme in der lokalen Erinnerung
 
Veranstaltung vom 23.05.2014, Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert