Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
 
Aktuelles
 
Vortragsreihe: 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Epochenwechsel
Auftakt am 9.4.2015, 18.30 Uhr
Bernd Wegner: Kriegsende 1945? Das lange Ende des Zweiten Weltkriegs
 
Donnerstag, 23. April 2015, 18.30 Uhr
Buchpräsentation und Diskussion
Frank Bajohr und Jürgen Matthäus: Die Tagebücher von Alfred Rosenberg
Aufzeichnungen des NSDAP-Chefideologen 1934-1944
 
Tagung: Opfer und Orte von „Vergeltungsaktionen“ in den besetzten Gebieten Europas
28.04.2015-30.04.2015 

 
Lu Seegers hält am 7.3.2015 einen Vortrag über Deutungen des "Hanseatischen" (1900 bis 1970) auf der Interdisziplinären Fachtagung Hansische Identitäten des Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.
 
Am 24.3.2015 nimmt Lu Seegers mit einem Vortrag über Deutsche Kriegswaisen im 20. Jahrhundert. Gesellschaftliche Deutungen und individuelle Erfahrungen an der Tagung Children and War. Reflecting on Wartime Childhood across the Centuries an der Katholischen Akademie in Mainz teil.
 
Projekt Kaffeewelten: Neuerscheinung
Monika Sigmund: Genuss als Politikum. Kaffeekonsum in beiden deutschen Staaten.
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Crossing Borders: Aktuelle und historische Perspektiven auf die Verwaltung und Kontrolle von Migration.
Eine gemeinsame Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS)

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