Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Medienecho
"Staatlicher Abwehrreflex. Eine Geschichte des „Radikalenbeschlusses“ am
Beispiel der Stadt Hamburg"- Guido Thiemeyer rezensiert Alexandra Jaegers
Buch "Auf der Suche nach "Verfassungsfeinden" in der FAZ vom 10. September.
Konferenz
Knud Andresen hält am 19. September auf der Konferenz "Human Rights and Technological Change. Conflicts and convergences since the 1950s" in Köln
einen Vortrag über "Human rights and labor rights at the Volkswagen plant in
South Africa"
Tagung
Alexandra Jaeger hält auf der 21. Jahrestagung des „Forum Justizgeschichte“,
die vom 20. bis 22. September in der Deutschen Richterakademie in Wustrau stattfindet, einen Vortrag zum Thema "Vom „Adenauererlass“ zum „Radikalenbeschluss“. Die ambivalente Rolle der Justiz bei der Frage der Verfassungstreue im öffentlichen Dienst in den 1950er- bis 1970er-Jahren"
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Vortragsreihe
"Diverses. Neue Forschungen zur Geschlechtergeschichte".
Unsere neue Reihe startet am Donnerstag, den 10. Oktober, 18.30 Uhr mit dem Vortrag von Imke Schmincke:
"Das Private bleibt politisch!“ (Körper) Politik im Wandel von der zweiten zur
dritten Welle des Feminismus"
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Konferenz
Aufbrüche: Geschichte der Frauenbewegungen im 20. Jahrhundert. Die Konferenz findet am 10. und 11. Oktober in der FZH statt.
Wir bitten um Anmeldungen bis zum 27. September.
Kolloquium
Das 11. Kolloquium zur Geschichte der Arbeitswelten und Gewerkschaften findet
am 11. Oktober an der Universität Bielefeld statt.
Symposium
Yvonne Robel hält am 25. Oktober im Rahmen des Dachauer Symposiums zur Zeitgeschichte einen Vortrag über "Antiziganismus nach 1945".
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Archivtagung
Auf der Tagung des Archivs der deutschen Jugendbewegung auf
Burg Ludwigstein in Witzenhausen hält Knud Andresen am 26. Oktober einen
Vortrag zum Thema "Kommunistische Unterwanderung? Die Gewerkschaftsjugend
in den Friedensbewegungen der 1950er und 1980er Jahre".
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Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)