Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Bibliothek
Vom 15.07. - 19.07.2019 sind Buchbestellungen nur am Vormittag möglich.
Die Ausgabe erfolgt bis 14:00 Uhr!
Sommerschließzeiten
Die Werkstatt der Erinnerung schließt vom 15. Juli bis zum 6. September 2019. Anfragen von Nutzerinnen und Nutzern können wir wieder ab dem 9. September bearbeiten.
Das Archiv der FZH schließt vom 4. Juli bis zum 19. Juli 2019.
Anfragen an das Archiv können ab dem 22. Juli wieder bearbeitet werden.
Dissertationspreis
Die German Labour History Association (GLHA) vergibt erstmalig einen Preis für
eine inhaltlich, methodisch und theoretisch innovative Dissertation auf dem Gebiet der Labour History. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2019.

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)