Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Plakatwettbewerb
„100 Jahre Frauenwahlrecht – Frauen und Mädchen geht wählen!“ Plakatwettbewerb für alle Hamburger Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9. Einsendeschluss ist der 7. Dezember 2018.
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Vortragsreihe
Donnerstag, 15. November 2018, 18.30 Uhr
Malte Thießen (Münster): Seuchenträger, bedrohte Kinder- und geschützte „Volkskörper“. Eine Geschichte des Impfens von 1870 bis heute.
Ein Vortrag in unserer Reihe "Schön, gesund und produktiv? Der menschliche
Körper als Thema der Zeitgeschichte"
Konferenz
Christoph Strupp hält bei der Konferenz "Die Ver-Ortung der Bundesrepublik -
Ideen und Symbole politischer Geographie nach 1945" an der Universität Duisburg-Essen am 15. November 2018 einen Vortrag über: "Tor zur Welt" und "Mittler zwischen Ost und West" – die Hamburger Sehnsucht nach einer geopolitischen Sonderstellung im Kalten Krieg.
Workshop
Linde Apel kommentiert am 19. November 2018 auf dem Workshop "Oral History
und die historische Forschung zur frühen Kindheit. Quellen, Methoden, interdisziplinäre Perspektiven" an der Universität Heidelberg, Professur für Wirschafts- und Sozialgeschichte.
Diskussion
Kirsten Heinsohn diskutiert am 19. November 2018 im Willy-Brandt-Haus Lübeck
mit Ulrich Schöler und Ralf Stegner im Rahmen einer Buchvorstellung über
"Weltkrieg-Spaltung-Revolution. Sozialdemokratie 1916-1922"
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Film und Diskussion
"Ausgrenzung oder Selbstisolation" – Linke SchriftstellerInnen und Widerstand Anfang der 1970er Jahre
Dienstag, 20. November 2018, 17.00 bis 21.00 Uhr
3001 Kino, Schanzenstraße 75, Hamburg
Vortrag
Yvonne Robel hält am 28. November 2018 im Oberseminar "Forschungen zur Neueren und Neuesten Geschichte" der Justus-Liebig-Universität Gießen einen Vortrag zum Thema "Viel Lärm um Nichts? Die öffentliche Wahrnehmung
von Faulheit und Müßiggang in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts"
Vortrag
Kirsten Heinsohn hält am 30. November 2018 auf der Veranstaltung „'Macht für
die Mehrheit!' – 100 Jahre Frauenwahlrecht" des Landesbeauftragten für politische Bildung in Schleswig Holstein im Kieler Landtag einen Vortrag über "Ein langer
Weg. 100 Jahre Wahlrecht für Frauen".
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Workshop
Linde Apel ist am 30. November 2018 als Referentin auf dem Workshop "Lebensgeschichtliche Interviews führen und in Ausstellungen und pädagogischer Arbeit einsetzen" der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Symposium
"Wandel der Sozialgeschichte" Unter diesem Titel findet am 11. Janaur 2019
ein Symposium für Karl Christian Führer in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte
in Hamburg statt. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, um Anmeldung bis zum 14. Dezember 2018 wird gebeten.

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)