Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Am Dienstag, 18. Dezember 2018, ab 15.00 Uhr
ist die Bibliothek wegen einer Veranstaltung im Lesesaal geschlossen.
Symposium
"Wandel der Sozialgeschichte" Unter diesem Titel findet am 11. Janaur 2019
ein Symposium für Karl Christian Führer in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte
in Hamburg statt. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, um Anmeldung bis zum 14. Dezember 2018 wird gebeten.
Vortragsreihe
Donnerstag, 24. Januar 2019, 18.30 Uhr
Marcel Reinold (Münster): Doping als Konstruktion. Eine Kulturgeschichte der Anti-Doping-Politik im 20. Jahrhundert
Ein Vortrag in unserer Reihe "Schön, gesund und produktiv? Der menschliche
Körper als Thema der Zeitgeschichte"
 

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)