Alexander Buerstedde M.A. M.Ed.
 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
 
 
 
 
Kurzvita

Seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt „Katholischsein in der Bundesrepublik Deutschland. Semantiken, Praktiken, Emotionen in der westdeutschen Gesellschaft 1965–1989/90“

2019 – 2020 Vorbereitungsdienst für das Lehramt in den Fächern Englisch und Geschichte an Gesamtschulen und Gymnasien am Hannah-Arendt-Gymnasium Lengerich (Abschluss mit Zweitem Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen)

2015 – 2020 Studium der Geschichtswissenschaft an der WWU Münster (Abschluss mit Master of Arts)

2015 – 2019 Studium der Anglistik/Amerikanistik, Geschichtswissenschaft und Bildungswissenschaften (Abschluss mit Master of Education)

2013 – 2014 ERASMUS-Aufenthalt an der Durham University, UK

2011 – 2015 Studium der Anglistik/Amerikanistik, Geschichtswissenschaft und Bildungswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (2-Fach-Bachelor; Abschluss mit Bachelor of Arts)

Seit 2011 Studium der Katholischen Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Magister Theologiae; ohne Abschluss)

2010 – 2011 Studium der Lateinischen Philologie, Katholischen Theologie und Bildungswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (2-Fach-Bachelor; ohne Abschluss)
 
Aktuelles Forschungsprojekt

Promotionsvorhaben im DFG-Forschungsprojekt „Katholischsein in der Bundesrepublik Deutschland. Semantiken, Praktiken, Emotionen in der westdeutschen Gesellschaft 1965–1989/90“ mit dem Arbeitstitel: „Abschied von ‚Hochwürden‘. Die Priesterkrise nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil“
 
Publikationen

Monografien

„Mannwerdung nach der Niederlage. Sinnbildungsprozesse in Karl Scheeles ‚Kriegstagebuch aus dem Weltkriege 1914–1918‘“, in: Westfälische Forschungen, Bd. 69 (2019), S. 455–473.

Zusammen mit Friederike Odenwald und Elena Suárez Cronauer, „Creating a Workflow for Workflows? Ein Experiment mit dem Standardization Survival Kit“, in: Digital Humanities am DHIP (19.10.2018); online verfügbar unter https://dhdhi.hypotheses.org/5306.

„‚O du unseliger Krieg, du Vernichter meiner Jugend und vieler Hoffnungen!‘. Die Kriegserinnerungen des Rüblinghausers Franz Scheele 1914–1918“, in: Olpe in Geschichte und Gegenwart 25 (2017), S. 139–147.

„Benzing-Konstatieruhr“, in: Alexander Kraus/Daniel Schmidt (Hg.), Eine Geschichte des modernen Gelsenkirchens in 25 Objekten, Essen 2016, S. 65–71.

„Heimat statt ‚Heimatfront‘ – Das Kriegstagebuch des Sauerländers K. Scheele“, in: Julia Paulus/Silke Eilers (Hg.), Zeugnisse von der „Heimatfront“. Westfalen 1914 bis 1918, Münster 2016, S. 19–27.

„Sauerland und Sauerländer als Heimat in den Kriegserinnerungen des Rüblinghausers Karl Scheele“, in: Olpe in Geschichte und Gegenwart 24 (2016), S. 145–158.

„‚Wir wollen gleiche Löhne – keiner schiebt uns weg!‘. Schallplatte der IG Druck und Papier“, in: Alexander Kraus/Daniel Schmidt (Hg.), Eine Geschichte des modernen Gelsenkirchens in 25 Objekten, Essen 2016, S. 163–171.

Vorträge und Interviews

Aufbruch aus der Retorte? Buchvorstellung im Kino des Kulturzentrums Hallenbad – Kultur am Schachtweg, Schachtweg 31, Wolfsburg, 4.12.2019.

„Das Wolfsburger Jugendparlament. Oder: wie ‚1968‘ aus und nach Wolfsburg kam“, Interview mit Dr. Alexander Kraus, in: Das Archiv. Zeitung für Wolfsburger Stadtgeschichte, H. 15 (2019), S. 1–2.

Zusammen mit Prof. Dr. Keupp, Jörg Lorenz und Dr. Thomas Reich, „Die Digitalisierung und ihre Konsequenzen für die Geschichtswissenschaft. Strohfeuer oder Flächenbrand?“, Podiumsdiskussion im Forschungskolloquium Mittelalter des Historischen Seminars der WWU Münster, Münster, 7.11. 2018 .

Zusammen mit Prof. Dr. Markus Köster, „Mit deutschem Blick: Wie deutsche Soldaten Kriegsgefangene behandelten und filmten – und wie wir heute damit umgehen.“, im Rahmen der Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ in der Dominikanerkirche, Münster, 14.10.2015.