Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Archiv, Bibliothek, Werkstatt der Erinnerung
Wir freuen uns sehr, Sie wieder in unserem Lesesaal begrüßen zu dürfen. 
Ein Besuch bei uns ist jedoch ausschließlich nach Terminvereinbarung
per E-Mail und unter Einhaltung folgender Regeln möglich.
Ausstellung und Podiumsdiskussion
Die Ausstellung „Abgelehnt. Der Radikalenbeschluss von 1972 in Hamburg“ wird vom
5. bis 27. Juli 2022 in der Diele des Hamburger Rathauses gezeigt (geschlossen vom
8. bis 10. Juli). Am 7. Juli findet eine Podiumsdiskussion (online) mit Expert:innen und Zeitzeug:innen zu dem Thema statt.
Kolloquium
Knud Andresen und Sebastian Juskte nehmen vom 29. Juni bis 1. Juli mit Vorträgen an dem Kolloquium "Global Europe Underground. Transnationale Netzwerke und globale Perspektiven europäischer Alternativmilieus" des Historischen Kollegs in München teil.
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Fellowship
In Kooperation mit dem Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) schreibt die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) für das Jahr 2023 zwei bis drei Fellowships zu Urbanität und Stadtgeschichte in zeithistorischer Perspektive aus.
 
Hamburger Wissenschaftsinstitutionen vernetzen sich weiter: Pressemeldung ...

Vortrag verpasst?

Die Video-Aufzeichnungen zurückliegender Veranstaltungen sind auf unserem Vimeo-Kanal abrufbar. Außerdem bieten wir über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.