Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Archiv, Bibliothek, Werkstatt der Erinnerung
Wir freuen uns sehr, Sie wieder in unserem Lesesaal begrüßen zu dürfen. 
Ein Besuch bei uns ist jedoch ausschließlich nach Terminvereinbarung
per E-Mail und unter Einhaltung der folgenden Regeln möglich:
Bibliothek
Aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Bibliothek sind derzeit die Signaturengruppen
I Zo bis einschließlich I Zv nicht zugänglich und können leider nicht bereitgestellt werden.
Workshop
Gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität veranstaltet die FZH am 23. und
24. September einen Workshop zum Thema "Schülerinnen- und Schülerleben im 19.
und frühen 20. Jahrhundert".
Workshop
Johanna Sigl nimmt am 30. September mit einem Vortrag über "Geschlecht als Erkenntniskateogorie in der soziologischen Rechtsextremismusforschung" an dem
Online-Workshop "Rechtsextremismus als Herausforderung für die Soziologie" teil.
Historikertag
Kirsten Heinsohn und Yvonne Robel nehmen am 5. Oktober an unterschiedlichen Sektionen des Historikertags in München teil. „Leben Faule länger?“ fragt Yvonne
Robel in ihrem Vortrag „Diskurse über gesundheitliche Folgen von Müßiggang und Nichtstun seit den 1960er Jahren". Kirsten Heinsohn leitet mit Kolleg:innen die Sektion „Geschlecht und Demokratie“. In ihrem Vortrag „Gruppenbild ohne Dame?“ befasst
sie sich mit „Demokratieentwürfen nach 1945“.
Gesprächsreihe
Donnerstag, 28.10.2021, 18.30 Uhr (Online-Veranstaltung)
Fatima El-Tayeb (New Haven) / Katharina Oguntoye (Berlin): Leerstellen und fragmentierte Erzählungen. Schwarze Deutsche und die deutsche Zeitgeschichte
Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Gesprächsreihe Wer, wie, was? Diversität als zeithistorische Perspektive

 

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet u.a. über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Die Video-Aufzeichnungen unserer zurückliegenden Online-Veranstaltungen sind auf unserem Vimeo-Kanal abrufbar

„Brückenbauen“ gegen Apartheid? Auslandspfarrer in Südafrika und Namibia
Buchpräsentation und Gespräch mit Sebastian Justke, Thomas Großbölting und Rudolf Hinz
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 19. November 2020
 
"30 Jahre erzählen, zuhören, Geschichte machen"
Linde Apel und Andrea Althaus im Gespräch über 30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
Grußwort von Katja Karger und Begrüßung von Thomas Großböltung
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 3. November 2020
 
Zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History -
Podiumsgespräch mit Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel
im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History am 27. Februar 2020
 
Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)