Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Archiv, Bibliothek, Werkstatt der Erinnerung
Wir freuen uns sehr, Sie wieder in unserem Lesesaal begrüßen zu dürfen. 
Ein Besuch bei uns ist jedoch ausschließlich nach Terminvereinbarung
per E-Mail und unter Einhaltung der 2G Regeln möglich
Bibliothek
Aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Bibliothek sind derzeit die Signaturengruppen
I Zo bis einschließlich I Zv nicht zugänglich und können leider nicht bereitgestellt werden.
Gesprächsreihe
Donnerstag, 20.1.2022, 18.30 Uhr
Felix Römer (Berlin) und Martina Steer (Wien): Corona spaltet. Über Erfahrungen
in und mit der Pandemie
Moderation: Thomas Großbölting (FZH)
Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Gesprächsreihe Wer, wie, was? Diversität
als zeithistorische Perspektive
Kolloquium online
Im Rahmen des Kolloquiums „Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften“ spricht Stéphanie Savio am 17. Dezember, 10 Uhr, über "Bauen für die soziale und wirtschaftliche Reform (1919-1948): Hannes Meyer, Arieh Sharon und die
co-operative Organisationen"
Stellenangebot
Wir suchen ab sofort eine*n studentische*n Mitarbeiter*in (20-25 Std/ Monat) für das Projekt "Internatserziehung und Männlichkeit in Deutschland und England, 1870-1930"
Fellowship
In Kooperation mit dem Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) schreibt die
FZH zum Herbst 2022 ein bis zwei Fellowships zu Urbanität und Stadtgeschichte in zeithistorischer Perspektive aus.
 
Hamburger Wissenschaftsinstitutionen vernetzen sich weiter: Pressemeldung ...
Tagung
Alexander Buerstedde und Sandra Frühauf stellen auf der 35. Jahrestagung des „Schwerter Arbeitskreises Katholizismusforschung“ (19. bis 21. November) ihre Promotionsvorhaben in dem DFG-Projekt „Katholischsein in der Bundesrepublik Deutschland. Semantiken, Praktiken, Emotionen in der westdeutschen Gesellschaft 1965–1989/90“ vor. 
Tagungsbericht
Die Werkstatt der Erinnerung veranstaltete vom 19. bis 24. Juli 2021 die Sommerschule "Geschichte/n hören. Oral History und Migration". Der Tagungsbericht von Lisa Weck
und Nick Wetschel ist am 23.10.2021 auf H-Soz-Kult erschienen.

 

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet u.a. über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Die Video-Aufzeichnungen unserer zurückliegenden Online-Veranstaltungen sind auf unserem Vimeo-Kanal abrufbar

„Brückenbauen“ gegen Apartheid? Auslandspfarrer in Südafrika und Namibia
Buchpräsentation und Gespräch mit Sebastian Justke, Thomas Großbölting und Rudolf Hinz
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 19. November 2020
 
"30 Jahre erzählen, zuhören, Geschichte machen"
Linde Apel und Andrea Althaus im Gespräch über 30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
Grußwort von Katja Karger und Begrüßung von Thomas Großböltung
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 3. November 2020
 
Zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History -
Podiumsgespräch mit Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel
im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History am 27. Februar 2020
 
Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)