Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Archiv, Bibliothek, Werkstatt der Erinnerung
Wir freuen uns sehr, Sie wieder in unserem Lesesaal begrüßen zu dürfen. 
Ein Besuch bei uns ist jedoch ausschließlich nach Terminvereinbarung
per E-Mail und unter Einhaltung der folgenden Regeln möglich
Bibliothek
Aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Bibliothek sind derzeit die Signaturengruppen
I Zo bis einschließlich I Zv nicht zugänglich und können leider nicht bereitgestellt werden.
Gesprächsreihe
Donnerstag, 28.10.2021, 18.30 Uhr (Online-Veranstaltung)
Fatima El-Tayeb (New Haven) / Katharina Oguntoye (Berlin): Leerstellen und fragmentierte Erzählungen. Schwarze Deutsche und die deutsche Zeitgeschichte
Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Gesprächsreihe Wer, wie, was? Diversität als zeithistorische Perspektive
Kolloquium online
Im Rahmen des Kolloquiums „Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften“ spricht Jan Renken am 28. 0ktober, 10 Uhr, über „Die Konzeptionalisierung und Organisierung von Interessen in den Polizeigewerkschaften in der Bundesrepublik 1949-89“
Tagung
Alexander Buerstedde und Sandra Frühauf stellen auf der 35. Jahrestagung des „Schwerter Arbeitskreises Katholizismusforschung“ (19. bis 21. November) ihre Promotionsvorhaben in dem DFG-Projekt „Katholischsein in der Bundesrepublik Deutschland. Semantiken, Praktiken, Emotionen in der westdeutschen Gesellschaft 1965–1989/90“ vor. 
Workshop
Der Workshop „Gewerkschaftliche Arbeitszeitpolitik von den 1970er bis in die 2000er Jahre“ findet am  25. und 26. November 2021 an der Universität Göttingen statt.
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Vortrag verpasst?

Die FZH bietet u.a. über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Die Video-Aufzeichnungen unserer zurückliegenden Online-Veranstaltungen sind auf unserem Vimeo-Kanal abrufbar

„Brückenbauen“ gegen Apartheid? Auslandspfarrer in Südafrika und Namibia
Buchpräsentation und Gespräch mit Sebastian Justke, Thomas Großbölting und Rudolf Hinz
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 19. November 2020
 
"30 Jahre erzählen, zuhören, Geschichte machen"
Linde Apel und Andrea Althaus im Gespräch über 30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
Grußwort von Katja Karger und Begrüßung von Thomas Großböltung
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 3. November 2020
 
Zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History -
Podiumsgespräch mit Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel
im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History am 27. Februar 2020
 
Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)