Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Archiv, Bibliothek, Werkstatt der Erinnerung
Wir freuen uns sehr, Sie wieder in unserem Lesesaal begrüßen zu dürfen. 
Ein Besuch bei uns ist jedoch ausschließlich nach Terminvereinbarung
per E-Mail und unter Einhaltung folgender Regeln möglich.
Stellenausschreibung
Wir suchen zum 1. November 2022 eine:n studentischen Mitarbeiter:in, vorrangig
zur Literaturbeschaffung aus Hamburger Bibliotheken.
Ausstellung und Rahmenprogramm
Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung
24. August bis 10. Oktober, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt frei,
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
10. Oktober 2022, 19.00 Uhr
Fotografische Perspektive und „perpetrator bias“ in klassischen Holocaust-Fotos
Vortrag von Maiken Umbach
Vortrag
Yvonne Robel spricht am 27. September auf einem Workshop zu „Leistungsgefühlen“
am KWI Essen über die Angst vor der Muße in den 1960er und 1970er Jahren.
Tagung
Thomas Großbölting und Knud Andresen sprechen im Rahmen der Autor*innentagung "Rechtsextremismus nach 1945" des Archivs für Sozialgeschichte am 29. und 30. September über „Rechtsextremismus nach 1945 – Forschungstrends und Desiderate“. Kirsten Heinsohn moderiert das Podiumsgespräch „Die Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt – Forschungen und Initiativen“.
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Workshop
Christoph Strupp spricht auf dem Workshop "Jenseits der Metropolen" des LWL Münster am 29. und 30. September in seinem Vortrag "Eine Großstadt auf Begriff bringen?"
über "Überlegungen zu einer neuen Stadtgeschichte Hamburgs". Joana Gelhart referiert auf diesem Workshop gemeinsam mit Tim Zumloh (Münster) über "Gütersloh "auf dem Spung zur Großstadt"? Zum Umgang mit städtischen Narrativen".
Workshop
Kirsten Heinsohn übernimmt die Moderation und den Kommentar des Panels: „Geschlechterordnung im Katholizismus“ am 11. Oktober innerhalb des Workshops: „Katholizismus im Umbruch? Michael Kardinal von Faulhaber und die katholische „Ordnung“ in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“.
Konferenz
Cities and Regions Under the Spell of (De-)Globalisation
12. bis 14. Oktober, Trento (Italien)
Die Tagung wird von der Bruno-Kessler-Stiftung als Gründerin des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts veranstaltet und in Zusammenarbeit mit der FZH organisiert.

Konferenz
Blickwechsel auf Augenhöhe. Neue Perspektiven auf die Frauen- und Geschlechtergeschichte
14. Oktober, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Der Workshop der Region Nord des AKHFG e. V. findet in Kooperation mit der FZH statt.
Buchvorstellung und Gespräch
Zerborstene Zeit. Deutsche Geschichte 1918 bis 1945
17. Oktober, 18.15 Uhr, Universität Hamburg, Hörsaal C, Edmund-Siemers-Allee 1
Buchvorstellung mit Michael Wildt und Gespräch mit Birthe Kundrus und Kirsten Heinsohn
Buchvorstellung und Gespräch
„Wenn die Norskes uns schon nicht lieben …“ Das Tagebuch des Dienststellenleiters, Heinrich Christen in Norwegen 1941-1943
27. Oktober, 18.30 Uhr, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Lesesaal
Buchvorstellung mit Dorothee Wierling und Gespräch mit Christoph Strupp
Podiumsdiskussion
Thomas Großbölting nimmt am 1. November 2022, 18:30 Uhr, an der Podiumsdiskussion "Keine Karriere ohne Auslandserfahrung? – Wann sich das Abenteuer lohnt" der Universitätsgesellschaft Hamburg teil.
Tagung
Citizen Science in der Stadtgeschichte
10. und 11. November, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Die Tagung wird in Kooperation mit der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung (GSU) veranstaltet.
Gastwissenschaftler
Wir begrüßen Prof. Dr. Takahito Mori von der Hitotsubashi Universität in Tokio, der
bis zum 31. März 2023 als Gastwissenschaftler an der FZH zur Stadtgeschichte der Freizeit von den 1920er Jahren bis in die 1940er Jahre in Europa und Japan forschen wird. Sein Forschungsaufenthalt wird von der Japan Society for the Promotion of Science finanziert.
Fellowship
In Kooperation mit dem Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) schreibt die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) für das Jahr 2023 zwei bis drei Fellowships zu Urbanität und Stadtgeschichte in zeithistorischer Perspektive aus.
 
Hamburger Wissenschaftsinstitutionen vernetzen sich weiter: Pressemeldung ...

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