Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
 

Das Archiv, die Bibliothek und die Werkstatt der Erinnerung

bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Team
Wir suchen für unsere Bibliothek zum 1. März 2021 eine studentische Mitarbeiterin/ einen studentischen Mitarbeiter, vorrangig für Recherchen und Literaturbeschaffung.
Stellungnahme
Die FZH begrüßt die Stellungnahme des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands zu dem Gerichtsverfahren gegen polnische Historiker*innen
Tagungsbericht
Welche rechtlichen und ethischen Fragen sind zu klären, wenn Oral History-Interviews für die zeithistorische Forschung genutzt werden? Darüber diskutierte Linde Apel
mit den Teilnehmer*innen einer Tagung des DFG-Projekts "Sozialdaten als Quellen
der Zeitgeschichte" und des Arbeitskreises "Sozialdaten und Zeitgeschichte".
Netzwerk Oral History
Das Netzwerk Oral History trifft sich am 29. und 30. April 2021 im virtuellen Raum.
Interessierte sind herzlich willkommen.
Call for Papers
Workshop Schülerinnen- und Schülerleben im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Eine Kooperation der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Der Workshop findet am 23. und 24. September 2021 in Hamburg statt. Vortragsvorschläge können bis zum 31. März 2021 eingereicht werden.
Forschungsprojekt
Die FZH ist an dem Forschungsverbund ForuM – Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland – beteiligt. Die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützte Studie besteht aus fünf Einzelstudien, von denen eine an der FZH bearbeitet wird.

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet u.a. über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

„Brückenbauen“ gegen Apartheid? Auslandspfarrer in Südafrika und Namibia
Buchpräsentation und Gespräch mit Sebastian Justke, Thomas Großbölting und Rudolf Hinz
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 19. November 2020
 
"30 Jahre erzählen, zuhören, Geschichte machen"
Linde Apel und Andrea Althaus im Gespräch über 30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
Grußwort von Katja Karger und Begrüßung von Thomas Großböltung
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 3. November 2020
 
Zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History -
Podiumsgespräch mit Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel
im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History am 27. Februar 2020
 
Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)