Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Archiv, Bibliothek, Werkstatt der Erinnerung
Wir freuen uns sehr, Sie wieder in unserem Lesesaal begrüßen zu dürfen. Ein Besuch bei uns ist jedoch ausschließlich nach Terminvereinbarung per E-Mail und unter Einhaltung der folgenden Regeln möglich:
Bibliothek
Aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Bibliothek sind derzeit die Signaturengruppen
I Zo bis einschließlich I Zv nicht zugänglich und können leider nicht bereitgestellt werden.
Buchpräsentation
Dienstag, 29. Juni 2021, 18.30 Uhr (Livestream)
Wissen über Sex. Die deutsche Gesellschaft für Sexualforschung im Spannungsfeld westdeutscher Wandlungsprozesse.
Moritz Liebeknecht im Gespräch mit Peer Briken
Der Link zu der Veranstaltung: https://vimeo.com/event/1068619
Sommerschule
Die Sommerschule “Geschichte/n hören. Oral History und Migration” findet vom
19. bis 24. Juli 2021 statt. Im Moment sind alle Plätze vergeben, wir führen jedoch eine Warteliste.
Weiterlesen ...
Stellenangebot
Wir suchen für die Bereiche IT und Öffentlichkeitsarbeit zum nächstmöglichen
Zeitpunkt eine(n) studentische(n) Mitarbeiter*in mit einer monatlichen Arbeitszeit
von 37 Stunden auf 450,-€ Basis.
Gastwissenschaftler
Wir begrüßen Prof. Dr. Moritz Föllmer von der Universität Amsterdam (UvA), der
bis zum 30. Juni als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung Gastwissenschaftler an der FZH ist.
Stellungnahme
Die FZH begrüßt die Stellungnahme des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands zu dem Gerichtsverfahren gegen polnische Historiker*innen
Tagungsbericht
Welche rechtlichen und ethischen Fragen sind zu klären, wenn Oral History-Interviews für die zeithistorische Forschung genutzt werden? Darüber diskutierte Linde Apel
mit den Teilnehmer*innen einer Tagung des DFG-Projekts "Sozialdaten als Quellen
der Zeitgeschichte" und des Arbeitskreises "Sozialdaten und Zeitgeschichte".

 

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet u.a. über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

„Brückenbauen“ gegen Apartheid? Auslandspfarrer in Südafrika und Namibia
Buchpräsentation und Gespräch mit Sebastian Justke, Thomas Großbölting und Rudolf Hinz
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 19. November 2020
 
"30 Jahre erzählen, zuhören, Geschichte machen"
Linde Apel und Andrea Althaus im Gespräch über 30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
Grußwort von Katja Karger und Begrüßung von Thomas Großböltung
Aufzeichnung der Online-Veranstaltung vom 3. November 2020
 
Zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History -
Podiumsgespräch mit Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel
im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History am 27. Februar 2020
 
Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)