Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Vortragsreihe
"Schön, gesund und produktiv? Der menschliche Körper als Thema der Zeitgeschichte". Die neue Vortragsreihe startet am 1. November 2018 mit einem Vortrag von Hannah Ahlheim (Gießen) zur Geschichte des Schlafs im 20. Jahrhundert.
Szenische Lesung
„Die Sache ist doch die: Wir brauchen Geld!“
Eine szenische Lesung aus den Sitzungsprotokollen des Hamburger Arbeiter- und Soldatenrats mit Schauspielern des Theaters Axensprung am 6. November 2018 um 18.30 Uhr im Musiksaal des DGB Hamburg,
Besenbinderhof 57 A, Hamburg
Film und Diskussion
"Ausgrenzung oder Selbstisolation" – Linke SchriftstellerInnen und Widerstand Anfang der 1970er Jahre
Dienstag, 20. November 2018, 17.00 bis 21.00 Uhr
3001 Kino, Schanzenstraße 75, Hamburg

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)
 
Vortragsreihe (2017)