Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Medienecho
Deutschlandfunk: "Wie der Körper zum Kultobjekt wurde". Ein Beitrag von Ursula Storost über unsere aktuelle Vortragsreihe "Schön, gesund und produktiv? Der menschliche Körper als Thema der Zeitgeschichte".
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Netzwerk Oral History
Am 14. und 15.2. trifft sich das Netzwerk Oral History in Wien. Interessierte sind herzlich eingeladen! Für Informationen zum Programm und zur Anmeldung bitte
Vortragsreihe
Donnerstag, 24. Januar, 18.30 Uhr
Marcel Reinold (Münster): Doping als Konstruktion. Eine Kulturgeschichte der Anti-Doping-Politik im 20. Jahrhundert
Ein Vortrag in unserer Reihe "Schön, gesund und produktiv? Der menschliche
Körper als Thema der Zeitgeschichte"
Vortrag
Yvonne Robel hält anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar bei der Gedenkveranstaltung des FC St. Pauli einen Vortrag zu "Asozialen im Nationalsozialismus".
Podiumsdiskussion
"Hamburgs Umgang mit dem NS-Erbe" - Kirsten Heinsohn diskutiert am 31. Januar um 18 Uhr in der Patriotischen Gesellschaft mit Franklin Kopitzsch (Universität Hamburg), Malte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster) und Detlef Garbe (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) wie Hamburg die eigene Vergangenheit aufarbeitet.
Eine Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
 

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)