Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Vortragsreihe
"Stadt im Wandel. Neue Forschungen zur Zeitgeschichte Hamburgs". Unsere neue Reihe startet am 11. April mit dem Vortrag von Arndt Neumann: "Unternehmen Hamburg. Eine Geschichte der neoliberalen Stadt 1960-2008"
Netzwerk Geschichte
Knud Andresen hält auf dem nicht öffentlichen Treffen der Altstipendiatinnen und Altstipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung am 11. Mai in Hamburg einen Vortrag zum Thema "Vom Kolonialismus zum globalen Kapitalismus? Zu kategorialen Problemen anhand bundesdeutscher Unternehmen im Südafrika der Apartheid".

Netzwerk
Yvonne Robel nimmt vom 14. bis 16. Mai 2019 am 8. Netzwerktreffen "Entangled Media History" in Gregynog, Wales, teil und diskutiert mit KollegInnen aus Großbritannien, Schweden und Deutschland über Quellen und Methoden zur transnationalen Mediengeschichte.
 
 
Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)