Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Vortragsreihe
1968 - to be continued...
Donnerstag, 3.5.2018, 18.30 Uhr
Linde Apel: Jenseits von 1968. Politische Mobilisierung im Schwarzen Jahrzehnt
Aufsatz
Knud Andresen und Axel Schildt: "Geschichte und Bewertung". Ein Aufsatz über die Debatten um die nationalsozialistischen Verstrickungen und Beteiligungen von
Akteuren staatlicher Einrichtungen und Organisationen in der Bundesrepublik, in: Erziehung & Wissenschaft, Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW (04/2018).
Netzwerk
Zum Austausch über Quellen, Methoden, Projekte, Ergebnisse und Archivierung hat
sich das Netzwerk Oral History gegründet.

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2017/18)
 
vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)
 
Vortragsreihe (2017)
 
Soziale Fragen des städtischen Vergnügens 1890-1960
Tagung (Februar 2017)